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BayernLB verkauft komplettes ABS-Portfolio und leistet Rückzahlung von 1,1 Mrd. Euro an Freistaat

30. Oktober 2014

Nach MKB-Verkauf nächster Meilenstein bei Abarbeitung wesentlicher EU-Verpflichtungen erreicht

München - Die BayernLB hat das vom Freistaat Bayern garantierte ABS-Portfolio mit einem Nominalvolumen von 6,5 Mrd. Euro (Stand: 30.06.2014) im Rahmen einer Auktion vollständig an internationale Investoren veräußert. Damit wird auch die Ende 2008 mit dem Freistaat Bayern geschlossene Garantievereinbarung zur Risiko- bzw. Verlust-Abschirmung des ABS-Portfolios („Umbrella“) beendet.

Über die Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Mit dem kompletten Verkauf des noch verbliebenen ABS-Portfolios erfüllt die BayernLB eine weitere wesentliche Verpflichtung der EU-Kommission und verbessert ihr Risikoprofil noch einmal erheblich. Die Transaktion hat einen leicht positiven Effekt auf die Kernkapitalquote der Bank.

Johannes-Jörg Riegler, Vorstandsvorsitzender der BayernLB: „Wir freuen uns, dass es uns nur wenige Monate nach dem Verkauf der MKB gelungen ist, unsere Bilanz um eine weitere große Altlast zu bereinigen. Wir kommen damit auf unserem Weg zu einer rein auf das Kundengeschäft fokussierten Bank einen großen Schritt weiter.“ Durch den Verkauf des ABS-Portfolios endet die Garantievereinbarung mit dem Freistaat Bayern vorzeitig. Die BayernLB erfüllt die daraus resultierende Rückzahlungs-verpflichtung (sog. „Clawback“) mit einer letzten Rate von rund 1.030 Mio. Euro an den Freistaat vollständig und deutlich früher als geplant. Darüber hinaus überweist die BayernLB dem Freistaat für das Jahr 2014 noch 80 Mio. Euro an laufender Garantieprämie.

Der Gesamtbetrag der geleisteten Beihilferückzahlungen an den Freistaat Bayern steigt damit auf rund 2 Mrd. Euro (1.960 Mio. Euro).


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