BayernLB

23.06.2021

BayernLB unterstützt „TUM Boring – Innovation in Tunneling“

Studierende der Technischen Universität München haben es ins Finale des Tunnelbohr-Wettbewerbs von Elon Musk geschafft.

München – Die BayernLB finanziert Fortschritt – und fördert Fortschritt. Als eine der Sponsoren von „TUM Boring – Innovation in Tunneling e. V.“ unterstreicht sie als fokussierte Spezialbank ihre Bereitschaft, innovative und zukunftsweisende Projekte in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Technologie zu unterstützen.

TUM Boring ist eine studentische Initiative an der Technischen Universität München, die sich am Wettbewerb „Not-a-Boring-Competition“ des Unternehmers Elon Musk beteiligt. Die teilnehmenden Teams sind dazu aufgerufen, eine Tunnelbohrmaschine im Kleinformat zu entwickeln und zu bauen. Ziel ist es, einen 30 Meter langen Tunnel mit einem Durchmesser von 50 Zentimetern so schnell und so präzise wie möglich zu bohren.

Die rund 60 Studentinnen und Studenten haben bereits einen wesentlichen Meilenstein passiert: Sie setzten sich mit ihrem Konzept in der Vorrunde gegen 400 Teams aus aller Welt durch. Das Finale mit zwölf Mannschaften soll Mitte September stattfinden.

„Mut, Begeisterung, Motivation und Teamwork sind das Handwerkszeug, um aus der Vision von heute die Innovation von morgen zu gestalten.“, sagt Oliver Bolus, Sectorhead Maschinen- und Anlagenbau der BayernLB. „Wir sind sehr stolz, die TUM Boring als Sponsor zu unterstützen und unseren Teil beizutragen, den Fortschritt voranzutreiben. Die Innovationskraft und die Leistungsfähigkeit überzeugen uns absolut. Wir stehen voll und ganz hinter dem Team und drücken ihm die Daumen für die große Bühne. Die BayernLB finanziert #Fortschritt.“

Ziel des Wettbewerbs „Not-a-Boring-Competition“ ist es, Lösungsansätze für das steigende Verkehrsaufkommen insbesondere im urbanen Bereich zu entwickeln. Den Straßenverkehr unter die Erde zu verlagern und durch Tunnelsysteme zu steuern, kann ein Ansatz sein, um die Bevölkerung zu entlasten. Voraussetzung ist jedoch, dass das Tunnelbohren kostengünstiger und schneller ausgeführt wird als aktuell möglich.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage von TUM Boring sowie auf dem LinkedIn- und Instagram-Kanal.