Erfahrungsberichte Ausbildung Bankkauffrau/-mann
BayernLB

Erfahrungsberichte zur Ausbildung zur/zum Bankkauffrau/Bankkaufmann (IHK)

18 Fragen an Tino: Wie ist die Ausbildung in der BayernLB?

Erfahrungsbericht Jasmin Weiss - Ausbildung zur Bankkauffrau (IHK)

Wie war Dein erster Tag in der BayernLB?
Ich war unglaublich aufgeregt, was mich an meinem ersten Tag in der Bank erwartet. Doch zugleich habe ich mich auch riesig auf die neue Herausforderung, die neuen Kollegen und auf all die neuen Erfahrungen, die ich in den nächsten 2 Jahren machen werde, gefreut.

Es war ein sehr spannender erster Tag, da dieser durch die Personalabteilung, sowie durch die verschiedenen Vorträge sehr abwechslungsreich gestaltet wurde. Nach meinem ersten Tag bin ich mit vielen neuen Informationen und Freude auf den nächsten Tag nach Hause gegangen..

Was ist das Besondere aus Deiner Sicht an der BayernLB als Arbeitgeber?
Bei der BayernLB gibt es so viele unterschiedliche Bereiche, die immer wieder zeigen wie vielseitig das Bankgeschäft ist, man lernt also in der Bank auch nach Jahren nicht aus. Ebenso hat jeder Mitarbeiter kontinuierlich die Möglichkeit sich weiterzubilden und seine eigenen Fähigkeiten weiter auszubauen, das macht die BayernLB für mich sehr attraktiv als Arbeitgeber.

Wo warst Du im Laufe Deiner Ausbildung eingesetzt und was waren dort jeweils Ihre Aufgaben?
Man durchläuft bei der BayernLB im Laufe seiner Ausbildung die unterschiedlichsten Abteilungen aus verschiedenen Bereichen. Im ersten Ausbildungsjahr bekommt man den Versetzungsplan zugeteilt, so dass man die Bank erst einmal kennenlernen kann und im zweiten Lehrjahr kann man dann seine Wunschstationen angeben (also Abteilungen in die man selbst gerne noch hineinschauen möchte). Meine Stationen waren im ersten Lehrjahr im Fördergeschäft (Bereich Sparkassen und Verbund), in der Nachwuchsentwicklung (Bereich Personal), bei BayernCardService (Tochter der BayernLB), sowie bei der wohnwirtschaftlichen Bauträgerfinanzierung (Bereich Immobilien). Auch meinen Sparkasseneinsatz, der fest eingeplant ist für jeden Azubi, damit man auch das gängige Privatkundengeschäft kennenlernt, habe ich in meinem ersten Lehrjahr absolviert.

Was ist Dir besonders positiv aus Deiner Zeit als Azubi geblieben?
Als besonders positiv empfinde ich es, dass ich während meiner Ausbildungszeit aufgrund der verschiedensten Abteilungen so unglaublich viele Erfahrungen für mich als Person mitnehmen kann und ich während meiner Versetzungsphasen viele neue Kontakte knüpfen konnte, die mir auch nach der Ausbildung bleiben werden.

Gab es Situationen oder Erlebnisse im Laufe Deines Programms, die Du kritisch beurteilen würdest? Welche Lösungen wurden hier gefunden?
Zu meinem Ausbildungsbeginn hatte ich etwas Angst davor in einem so großen Unternehmen unterzugehen. Aber an unserem ersten Tag wurden uns Paten (andere Azubis aus dem 2. Lehrjahr) zugeteilt, die einem die Bank zeigen und einem erklären auf was es in der Ausbildung wirklich ankommt. Das hat den Einstieg wirklich sehr erleichtert.

Was ist für Dich typisch BayernLB?
Als Mitarbeiter ist das Wort „adT“ einer der gängigsten Begriffe. Das bedeutet „an der Treppe“ und bezeichnet den Treffpunkt in der Bank, wo sich die Mitarbeiter untereinander zum Mittagessen verabreden. Hier ist mittags auch dementsprechend viel los. Das ist für mich typisch BayernLB wenn ich heute an die Arbeit denke.

Würdest Du die Ausbildung der BayernLB empfehlen und wenn ja, warum?
Die Ausbildung bei der BayernLB würde ich definitiv weiterempfehlen, da man hier viele verschiedene Erfahrungen sammeln kann und bestimmt für jedes Interesse etwas dabei ist. Die Ausbildungszeit wird sehr abwechslungsreich gestaltet, da man in kürzester Zeit unglaublich viele Einblicke in verschiedenste Abläufe bekommt und somit seine eigenen Fähigkeiten ausbauen kann. Langweilig wird einem während der Ausbildungszeit hier mit Sicherheit nicht, da man schon als Azubi gefordert wird und wirklich mitarbeiten kann

Welchen Tipp hast Du an künftige Bewerber (m/w/d)?
Als Bewerber braucht man keine Angst vor dem Assessment Center zu haben, denn das sollte nicht als klassisches Vorstellungsgespräch interpretiert werden. Hier werden viele bankneutrale Fähigkeiten abgedeckt und man kann sehen ob man selbst zur BayernLB passt. Seid zudem offen für neue Erfahrungen, neue Kontakte und für neue herausfordernde Aufgaben.

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Der Einfachheit halber werden im Text nur die Begriffe „Auszubildender, Mitarbeiter, Kollege“ verwendet. Hierbei und bei ähnlichen Begriffen sind immer beide Geschlechter gemeint.

Erfahrungsbericht Julian Schnell - Ausbildung zum Bankkaufmann (IHK)

Wie war Dein erster Tag in der BayernLB?
Mein erster Tag bei der BayernLB war zunächst sehr aufregend und informativ, zudem war ich sehr überrascht wie groß das Gebäude und die verschiedenen Bereiche sind.

Was ist das Besondere aus Deiner Sicht an der BayernLB als Arbeitgeber?
Das Besondere aus meiner Sicht sind die offenen, netten Kollegen und Kolleginnen und die Verantwortung bzw. das Vertrauen, welches uns entgegengebracht wurde. Weitere Besonderheiten finde ich persönlich den offenen Dresscode und die lockere Ansprache per ,,Du“, was man so in einer Bank erstmal nicht erwarten würde.

Wo warst Du im Laufe Deiner Ausbildung eingesetzt und was waren dort jeweils Deine Aufgaben?
Ich war im Laufe der Ausbildung in verschiedenen Stationen eingeteilt. Gleich zu Beginn durfte ich in die Kreditgeschäftsabwicklung, kurz gesagt, durfte ich mit den Kollegen und Kolleginnen zusammen viele individuelle Kreditverträge in unserem System einbetten und pflegen, wie auch Vertragsunterlagen prüfen. Anschließend war ich in der Depot-Verwahrstelle. Dort hatte ich diverse Aufgaben in der Fond-Buchhaltung und in der allgemeinen Verwaltung und Kontrolle der großen Fonds und den Kapitalverwaltungsgesellschaften. Im Team „Innovation und Anwendungen“ konnte ich viel über Projekte und Agilität in unserer Bank lernen und durfte mich auch kreativ am Wiki unserer Bank austoben. Das Grundgeschäft vom Schalter bis zur Kundenberatung lernte ich bei meinem Einsatz in der Sparkasse am Laimerplatz kennen. Ein weiterer Aufenthalt war ebenso im Sparkassenbereich unserer Bank im sogenannten Sparkassen-Baske, ein interessantes Nischenprodukt der BayernLB.

Was ist Dir besonders positiv aus Deiner Zeit als Azubi in Erinnerung geblieben?
Mir sind besonders positiv der Sportclub und die verschiedenen Café-Termine und Mittagessens- Austausche mit den Kollegen und Kolleginnen in Erinnerung geblieben.

Gab es Situationen oder Erlebnisse im Laufe Deines Programms, die Du kritisch beurteilen würdest? Welche Lösungen wurden hier gefunden?
Aufgrund der Corona-Pandemie gab es leider wenig Präsensaktivitäten und vieles fand daher online statt. Man war aber immer daran interessiert, eine Lösung auf virtuellem Weg zu finden, die für alle in Ordnung war.

Was ist für Dich typisch BayernLB?
Für mich typisch BayernLB ist die Abkürzung adt oder der typische Satz „Stellst mir dann ein Café Termin ein, mein Kalender ist gepflegt“. ;)

Würdest Du die Ausbildung der BayernLB empfehlen und wenn ja, warum?
Unbedingt! Man bekommt einen sehr großen Einblick hinter die Kulissen einer großen Geschäftsbank und im Laufe der Ausbildung ist Spielraum für eigene Ideen und Wünsche geboten, um seine Zeit bei der Bank individuell an sich anzupassen, das macht es sehr vielseitig. Selber wächst man ständig mit den Stationen, zudem ist es persönlich, wie auch praktisch bezogen eine tolle Weiterentwicklung, die man hier durchlebt.

Welchen Tipp hast Du an künftige Bewerber (m/w)?
Mein Tipp ist es, authentisch, offen und mutig zu sein. .

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Der Einfachheit halber werden im Text nur die Begriffe „Auszubildender, Mitarbeiter, Kollege“ verwendet. Hierbei und bei ähnlichen Begriffen sind immer beide Geschlechter gemeint.