BayernLB

Erfahrungsberichte zur Ausbildung zur/zum Bankkauffrau/Bankkaufmann (IHK)

Erfahrungsbericht Jasmin Weiss - Ausbildung zur Bankkauffrau (IHK)

Wie war Ihr erster Tag in der BayernLB?
Ich war unglaublich aufgeregt, was mich an meinem ersten Tag in der Bank erwartet. Doch zugleich habe ich mich auch riesig auf die neue Herausforderung, die neuen Kollegen und auf all die neuen Erfahrungen, die ich in den nächsten 2 Jahren machen werde, gefreut.

Es war ein sehr spannender erster Tag, da dieser durch die Personalabteilung, sowie durch die verschiedenen Vorträge sehr abwechslungsreich gestaltet wurde. Nach meinem ersten Tag bin ich mit vielen neuen Informationen und Freude auf den nächsten Tag nach Hause gegangen..

Was ist das Besondere aus Ihrer Sicht an der BayernLB als Arbeitgeber?
Bei der BayernLB gibt es so viele unterschiedliche Bereiche, die immer wieder zeigen wie vielseitig das Bankgeschäft ist, man lernt also in der Bank auch nach Jahren nicht aus. Ebenso hat jeder Mitarbeiter kontinuierlich die Möglichkeit sich weiterzubilden und seine eigenen Fähigkeiten weiter auszubauen, das macht die BayernLB für mich sehr attraktiv als Arbeitgeber.

Wo waren Sie im Laufe Ihrer Ausbildung eingesetzt und was waren dort jeweils Ihre Aufgaben?
Man durchläuft bei der BayernLB im Laufe seiner Ausbildung die unterschiedlichsten Abteilungen aus verschiedenen Bereichen. Im ersten Ausbildungsjahr bekommt man den Versetzungsplan zugeteilt, so dass man die Bank erst einmal kennenlernen kann und im zweiten Lehrjahr kann man dann seine Wunschstationen angeben (also Abteilungen in die man selbst gerne noch hineinschauen möchte). Meine Stationen waren im ersten Lehrjahr im Fördergeschäft (Bereich Sparkassen und Verbund), in der Nachwuchsentwicklung (Bereich Personal), bei BayernCardService (Tochter der BayernLB), sowie bei der wohnwirtschaftlichen Bauträgerfinanzierung (Bereich Immobilien). Auch meinen Sparkasseneinsatz, der fest eingeplant ist für jeden Azubi, damit man auch das gängige Privatkundengeschäft kennenlernt, habe ich in meinem ersten Lehrjahr absolviert.

Was ist Ihnen besonders positiv aus Ihrer Zeit als Azubi geblieben?
Als besonders positiv empfinde ich es, dass ich während meiner Ausbildungszeit aufgrund der verschiedensten Abteilungen so unglaublich viele Erfahrungen für mich als Person mitnehmen kann und ich während meiner Versetzungsphasen viele neue Kontakte knüpfen konnte, die mir auch nach der Ausbildung bleiben werden.

Gab es Situationen oder Erlebnisse im Laufe Ihres Programms, die Sie kritisch beurteilen würden? Welche Lösungen wurden hier gefunden?
Zu meinem Ausbildungsbeginn hatte ich etwas Angst davor in einem so großen Unternehmen unterzugehen. Aber an unserem ersten Tag wurden uns Paten (andere Azubis aus dem 2. Lehrjahr) zugeteilt, die einem die Bank zeigen und einem erklären auf was es in der Ausbildung wirklich ankommt. Das hat den Einstieg wirklich sehr erleichtert.

Was ist für Sie typisch BayernLB?
Als Mitarbeiter ist das Wort „adT“ einer der gängigsten Begriffe. Das bedeutet „an der Treppe“ und bezeichnet den Treffpunkt in der Bank, wo sich die Mitarbeiter untereinander zum Mittagessen verabreden. Hier ist mittags auch dementsprechend viel los. Das ist für mich typisch BayernLB wenn ich heute an die Arbeit denke.

Würden Sie die Ausbildung der BayernLB empfehlen und wenn ja, warum?
Die Ausbildung bei der BayernLB würde ich definitiv weiterempfehlen, da man hier viele verschiedene Erfahrungen sammeln kann und bestimmt für jedes Interesse etwas dabei ist. Die Ausbildungszeit wird sehr abwechslungsreich gestaltet, da man in kürzester Zeit unglaublich viele Einblicke in verschiedenste Abläufe bekommt und somit seine eigenen Fähigkeiten ausbauen kann. Langweilig wird einem während der Ausbildungszeit hier mit Sicherheit nicht, da man schon als Azubi gefordert wird und wirklich mitarbeiten kann

Welchen Tipp haben Sie an künftige Bewerber (m/w)?
Als Bewerber braucht man keine Angst vor dem Assessment Center zu haben, denn das sollte nicht als klassisches Vorstellungsgespräch interpretiert werden. Hier werden viele bankneutrale Fähigkeiten abgedeckt und man kann sehen ob man selbst zur BayernLB passt. Seid zudem offen für neue Erfahrungen, neue Kontakte und für neue herausfordernde Aufgaben.

*)
Der Einfachheit halber werden im Text nur die Begriffe „Auszubildender, Mitarbeiter, Kollege“ verwendet. Hierbei und bei ähnlichen Begriffen sind immer beide Geschlechter gemeint.

Erfahrungsbericht Mario Kantor - Ausbildung zum Bankkaufmann (IHK)

Wann haben Sie Ihre begonnen und wie war Ihr erster Tag in der BayernLB?
Eine neue Stadt, lauter neue Gesichter, eine Großbank … kurz: Ich war ziemlich aufgeregt! An einem sonnigen Tag im September begann das Abenteuer BayernLB und wenige Minuten später war die Aufregung vergessen, dann hieß es neue Aufgaben, neue Freunde, neue Herausforderungen. Es folgte in spannender Tag, mit interessanten Vorträgen und Einführungen in die „unbekannte“ Bankenwelt, der sein Ende in einer Führung durch die Hallen des neuen Arbeitgebers fand. Glücklich, neugierig und voller Vorfreude auf das was kommt ging ich in meinen ersten Feierabend bei der BayernLB nach Hause.

Was ist das Besondere aus Ihrer Sicht an der BayernLB als Ausbildungsbetrieb und als Arbeitgeber?
Auszeichnend für die BayernLB ist die Mitarbeiterförderung. Natürlich gibt es das alles nicht geschenkt, aber mit Eigeninitiative und gesundem Ehrgeiz sind einem hier jede Menge Möglichkeiten geboten, um seine Ziele zu Verwirklichen. Die Work-Life-Balance spielt hierbei auch eine nicht unerhebliche Rolle. Das reicht vom Freizeit- und Sportangebot bis zur Flexibilität in der Arbeitszeit - die ich gerade zur Prüfungszeit sehr zu schätzen gelernt habe.

Wo waren Sie im Laufe Ihrer Ausbildung eingesetzt und was waren dort jeweils Ihre Aufgaben?
Die Ausbildung bei der BayernLB ist sehr vielseitig. Man bekommt hier die Möglichkeit sämtliche Fassetten des Bankgeschäfts kennenzulernen. So absolvierte ich unter anderem Stationen in der Privat- und Firmenkundenbetreuung, im Zahlungsverkehr und in Abteilungen, die mir bisher völlig unbekannt waren, wie z. B. die Agency und die Sicherheitenverwertung. Jede Station hat ihre Besonderheit und bringt entsprechende Aufgaben mit sich, die die Ausbildung sehr vielseitig gestalten. Man unterstützt die Mitarbeiter* bei Ihren täglichen Aufgaben und bekommt eigene Verantwortlichkeiten und Pflichten übertragen.

Was ist Ihnen besonders positiv aus Ihrer Zeit als Azubi in Erinnerung geblieben?
Die vielen Menschen die ich kennen lernen durfte. Durch den regelmäßigen Wechsel der Abteilung habe ich viele Leute kennen gelernt und bin noch heute froh über all diese Kontakte.

Würden Sie die Ausbildung der BayernLB empfehlen und wenn ja, warum?
Auf jeden Fall ! Eine derartige Ausbildung im Bankenbereich ist nicht selbstverständlich. In der Ausbildung der BayernLB erhält man einen Gesamtüberblick über das Privat- wie auch Firmenkundengeschäft und hat obendrein die Möglichkeit sich je nach persönlicher Präferenz zu entwickeln.

Wie war Ihr Werdegang nach Ihrer Ausbildung?
Nach meiner Ausbildung war ich als Sachbearbeiter im Marktsupport tätig wobei ich die Kollegen der Kundenbetreuung in vielerlei organisatorischen und internen Themen unterstützte. Seit 2014 bin ich Accountmanager im Global Corporate Banking und betreue zusammen mit dem Relationshipmanager Geschäftskunden.

Haben Sie nach Ihrer Ausbildung eine weitere Ausbildung, ein Studium oder sonstige Weiterbildung absolviert? Wenn ja, welche, wie lief diese ab und wurden Sie hierbei von der BayernLB unterstützt?
Nach meiner Ausbildung habe ich ein Studium zum Bachelor of Banking & Finance begonnen, wobei mich die Bank tatkräftig unterstützt. Es werden einem verschiedene Arten von Fördermöglichkeiten angeboten. Je nach persönlicher Qualifikation wählt man unter diesen die für sich und passende heraus. Zudem machen Gleitzeit und flexible Arbeitszeiten es möglich, dass man ein Studium auch berufsbegleitend absolvieren kann.

Würden Sie eine nebenberufliche Weiterbildung bei der BayernLB empfehlen und wenn ja, warum?
JA! Eine nebenberufliche Weiterbildung ist zwar immer mit Anstrengungen und Einschränkungen in der Freizeit versehen jedoch unterstützt die BayernLB den Mitarbeitern bei der Wahl und Durchführung dieser Maßnahmen tatkräftig. Beginnend mit der Beratung zu dem schier unendlichem Angebot von Weiterbildungsmaßnahmen, über die Realisierung im Einklang mit dem Job, bis hin zur Förderung in diversen Programmen. Ich fühlte mich stets gut und ehrlich beraten und erhielt die Unterstützung die ich suchte.

Gab es Situationen oder Erlebnisse im Laufe Ihres Programms oder danach, die Sie kritisch beurteilen würden? Welche Lösungen wurden hier gefunden?Natürlich gibt es auch immer Punkte, an denen es nicht immer so läuft wie man sich das vorstellt. Z. B. gab es nach meiner Ausbildung die Situation, dass Nachwuchskräfte, unabhängig von Ihrer Leistung, nur befristete Arbeitsverträge erhielten. Dieser Umstand schafft Unsicherheit und bewegt evtl. Leistungsträger zu einem Arbeitgeberwechsel. Die BayernLB hat dies erkannt und ermöglicht nun den jungen Talenten, abhängig von den individuellen Leistungen, einen Berufseinstieg mit einem unbefristetem Arbeitsverhältnis. Mein Vertrag wurde übrigens nach einem Jahr in einen unbefristeten umgewandelt.

Was ist für Sie typisch BayernLB?
Für mich als gebürtiger „nicht Bayer“ ist das blau-weiß karierte Herz der BayernLB immer noch etwas ganz besonderes. Die bayerische Tradition, Gastfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und eine bodenständige Haltung gekoppelt mit Know How im regionalen und internationalen Kundengeschäft sind zeichnend für die Bank und Ihre Mitarbeiter.

Welchen Tipp haben Sie an künftige Bewerber (m/w)?
Bleiben Sie sich immer treu und trauen Sie sich auch mal was. Man wächst mit seinen Aufgaben wobei bei all dem „Karrierestress“ die Familie und Freizeit nicht komplett vergessen werden darf.

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Der Einfachheit halber werden im Text nur die Begriffe „Auszubildender, Mitarbeiter, Kollege“ verwendet. Hierbei und bei ähnlichen Begriffen sind immer beide Geschlechter gemeint.