BayernLB

Research

Auszeichnungen

Sie können sich auf ausgezeichnete Qualität verlassen

Eine ganze Reihe von Auszeichnungen belegt: Mit dem BayernLB-Research sichern Sie sich eine hohe Analyse- und Prognosequalität.

  • Wiederholt gute Platzierung beim ZEW-Prognoseranking (Januar 2017)
  • Süddeutsche Zeitung: 2016 wieder unter den Top-10 der Konjunktur-Prognostiker
  • Reuters StarMine Awards für Makro-Prognose geht an BayernLB-Research
  • Platz 1 im weltweiten Bloomberg-Ranking der Wechselkurs-Prognostiker 2015
  • Platz 1 im F.A.Z.-Ranking der Bund-Prognosen 2015
  • Süddeutsche Zeitung: Auch 2015 unter den Top-10 der Konjunktur-Prognostiker
  • Fachzeitschrift €uro: BayernLB-Research gehört zu den besten Zinsprognostiker 2014
  • Handelsblatt: BayernLB-Research bei Konjunkturprognosen 2014 auf dem 3. Platz
  • Süddeutsche Zeitung: BayernLB-Research verbessert sich auf 3. Platz bei Konjunkturprognosen 2014

Mehrmals unter den Top-Platzierungen beim ZEW-Prognoseranking (Januar 2017)

Wiederholt unter den Top 3 und Top 5 – sowohl bei den Richtungs- als auch bei den Punktprognosen. Auch im Januar 2017 hat sich unser Research gut platziert.

  • Beim ZEW-Prognoseranking werden rund 20 Banken berücksichtigt.
  • Einbezogen wird die Prognosegüte über einen gleitenden Dreijahreszeitraum und per Jahresende 2015.
  • Dazu fragt die ZEW vierteljährlich die 3- und 6-Monatsprognosen ab: für kurzfristige Zinsen (3-Monats-Euribor), langfristige Zinsen (Rendite 10jähriger Bundesanleihen), STOXX Europe 50, DAX, USD/Euro-Kurs und Ölpreis (Brent).

Wir sind unter den Top 3 bei den Richtungsprognosen. Die wichtigsten Einzelergebnisse (in Klammern Vorquartal):

  • Kurzfristige Zinsen: Rang 4 (3)
  • Langfristige Zinsen: Rang 4 (4)
  • USD/EUR: Rang 1 (1)

Wir sind unter den Top 5 bei den Punktprognosen. Die wichtigsten Einzelergebnisse (in Klammern Vorquartal):

  • Langfristige Zinsen: Rang 3 (3)
  • Ölpreis Brent: Rang 4 (2)

Süddeutsche Zeitung: 2016 wieder unter den Top-10 der Konjunktur-Prognostiker

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht jährlich das Ranking der Konjunkturprognosen für Deutschland. Das BayernLB-Research Team (Deutschland-Volkswirt: Stefan Kipar) hat auch 2016 einen Platz unter den Top-10 erreicht (SZ-Ranking 2016).

  • Für das SZ-Ranking werden 51 Institute berücksichtigt.
  • Einbezogen werden die Treffsicherheit der Prognosen zum Bruttoinlandsprodukt und seinen Komponenten auf der Nachfrageseite. Also dem privaten Konsum, den Unternehmensinvestitionen und Exporten. Berücksichtigt werden die Prognosen vom Dezember für das jeweils folgende Jahr.
  • Als einzige Institution haben wir uns in jedem der letzten vier Jahre in den Top-10 des Rankings behauptet (2013: Platz 7; 2014: Platz 3; 2015: Platz 10 und 2016: Platz 5).
  • Die erste Schätzung für das BIP-Ergebnis 2016 wird zwar erst am 12. Januar 2017 vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Auf Basis der ersten drei Quartale und der verfügbaren Daten aus dem Schlussquartal unterstellt die Auswertung aber einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 1,9% zum Vorjahr, wobei für das Ranking eine Prognose zwischen 1,8 und 2,0% als Treffer gewertet wird. Damit lagen wir im Dezember 2015 mit unserer Wachstumsprognose von +1,8% richtig. Bei den Nachfragekomponenten haben wir die positive Entwicklung der privaten Konsumausgaben erneut gut antizipiert (Prognose: +1,8%, tatsächlich: etwa +1,9%) und auch die Investitionsentwicklung entsprach unserer im Vergleich zu vielen anderen etwas skeptischeren Erwartung (Prognose: +0,8%, tatsächlich: etwa +1,2%). Die Exportdynamik haben wir Ende letzten Jahres dagegen deutlich überschätzt (Prognose: +4,5%, tatsächlich: etwa +2,3%).

Reuters StarMine Awards für Makro-Prognose geht an BayernLB-Research

BayernLB Research hat erstmals das globale Reuters-Ranking zu den Makro-Prognosen für Deutschland und den Euro-Raum gewonnen. Damit gehen zwei StarMine-Analyst Awards nach München.

  • Am Reuters-Ranking nehmen 60 Banken und Institute teil.
  • Einbezogen werden die Prognosen zu makroökonomischen Indikatoren, die wichtig für die Entwicklung der Finanzmärkte sind.
  • Der Unterschied zu den Jahres-Rankings der Konjunkturprognosen: Der Fokus liegt auf der kurzfristigen Treffergenauigkeit.
  • Zu den Zielgrößen zählen monatliche und quartalsweise Veröffentlichungen. Etwa von Bruttoinlandsprodukt, Inflation, Industrieproduktion, Notenbankzinsen, Einkaufsmanagerindizes und ifo Geschäftsklima.

Platz 1 im weltweiten Bloomberg-Ranking der Wechselkurs-Prognostiker 2015

  • Am weltweiten Bloomberg-Ranking nahmen 66 Finanzunternehmen teil. Platz 1 ging an uns.
  • Einbezogen werden die Kursprognosen bei 13 wichtigen Währungspaaren. Kriterien sind Richtungs- und Treffergenauigkeit sowie Timing während der vergangenen vier Quartale.
  • Zusätzlich belegten wir den Top-Rang bei den Einzelprognosen zu EUR-USD, EUR-CHF und EUR-JPY. Entscheidenden Anteil hieran hatten treffende Einschätzungen zu den Grundrichtungen der Zentralbankpolitik.

Platz 1 im F.A.Z.-Ranking der Bund-Prognosen 2015

Auch auf der Zinsseite liegen wir im Prognoseranking 2015 vorne.

  • Die Frankfurter Allgemeine Zeitung analysierte die Qualität der Prognosen zum Renditestand der 10J Bundesanleihe. Dazu zog sie die im Dezember 2014 abgegebenen Prognosen heran. Diese verglich sie mit dem tatsächlichen Stand am Jahresende 2015.
  • Unsere damalige Prognose lautete 0,70%. Das war der mit Abstand niedrigsten Schätzwert. Er traf den tatsächlichen Wert von 0,63% am besten.
  • Für Ende 2016 erwarten wir 0,80%. Damit liegen wir erneut deutlich niedriger als der Durchschnitt der Institute.

Süddeutsche Zeitung: Auch 2015 unter den Top-10 der Konjunktur-Prognostiker

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlich jährlich das Ranking der Konjunkturprognosen für Deutschland. Das BayernLB-Research Team (Deutschland-Volkswirt: Stefan Kipar) hat auch 2015 einen Platz unter den Top-10 erreicht (SZ-Ranking 2015).

  • Für das SZ-Ranking werden 50 Institute berücksichtigt.
  • Einbezogen werden die Treffsicherheit der Prognosen zum Bruttoinlandsprodukt und seinen Komponenten auf der Nachfrageseite. Also dem privaten Konsum, den Unternehmensinvestitionen und Exporten. Berücksichtigt werden die Prognosen vom Dezember für das jeweils folgende Jahr.
  • Als eine von nur zwei Institutionen haben wir unseren Vorjahresplatz unter den ersten zehn bestätigt. Wir liegen das dritte Jahr in Folge in diesem Bereich. 2013: Platz 7; 2014: Platz 3 und 2015: Platz 10.
  • Die erste Schätzung für das BIP-Ergebnis 2015 wird erst am 14. Januar 2016 vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Auf Basis der ersten drei Quartale und der ersten Daten aus dem Schlussquartal unterstellt die Auswertung einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 1,7% zum Vorjahr. Damit lagen wir im Dezember 2014 mit unserer Wachstumsprognose von +1,5% etwas zu tief. Unter den Nachfragekomponenten haben wir die positive Entwicklung der privaten Konsumausgaben sehr gut getroffen (Prognose: +1,8%, tatsächlich: etwa +1,9%) und auch die Exportentwicklung entsprach unseren Erwartungen (Prognose: +5,9%, tatsächlich: etwa +5,7%). Allein bei der Einschätzung der Investitionsdynamik waren wir zu pessimistisch (Prognose: +0,4%, tatsächlich: etwa +3,

Fachzeitschrift €uro: BayernLB-Research gehört zu den besten Zinsprognostiker 2014

  • Sieg in der Kategorie „Die besten Anleiheprognosen" (10J-Bunds)
  • 3. Platz bei „Die besten Zinsprognosen" (3M-Euribor)
  • 2. Platz in der Gesamtwertung „Der Zinsexperte des Jahres"

Handelsblatt: BayernLB-Research bei Konjunkturprognosen 2014 auf dem 3. Platz

  • Das Handelsblatt-Ranking bezieht die Wachstumsprognose zum Bruttoinlandsprodukt und andere wichtige makroökonomische Komponenten ein. Dazu gehören der private Konsum, die Unternehmensinvestitionen und Ex- und Importe. Auch die Treffsicherheit bei der Prognose von Inflation und Arbeitslosenquote fließt ein. Es gilt also, eine möglichst umfassend genaue Einschätzung zur konjunkturellen Lage in Deutschland zu liefern.
  • Die starke Platzierung erreichten wir mit einer im Vergleich recht skeptischen BIP-Prognose: Die Schätzung von 1,5 Prozent traf genau ins Schwarze.
  • „Wir waren der Meinung, dass sich Deutschland nicht so schnell würde abkoppeln können von der Entwicklung im Euro-Raum“, sagt unser Konjunkturexperte Stefan Kipar.