BayernLB unterstützt „TU München – HORYZN – Mission Pulse 2021“
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BayernLB unterstützt „TU München – HORYZN – Mission Pulse 2021“

Mit Drohnen Leben retten? Studierende der Technischen Universität München verfolgen genau dieses Ziel.

Die BayernLB finanziert Fortschritt – und fördert Fortschritt. Als einer der Sponsoren von „HORYZN – Mission Pulse 2021“, einer studentischen Initiative von NEXT Prototypes e.V. der TU München, unterstreicht sie als fokussierte Spezialbank ihre Bereitschaft, innovative und zukunftsweisende Projekte in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Technologie zu unterstützen.

Nach aktuellen Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters erleiden in Deutschland mindestens 60.000 Menschen pro Jahr einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. Nur etwa zehn Prozent der Betroffenen überleben. Je schneller Hilfe eintrifft, desto größer sind die Überlebenschancen. Bis zum möglicherweise rettenden Einsatz eines Defibrillators vergehen durchschnittlich neun Minuten. Halbiert sich der Zeitraum, verdreifacht sich die Überlebenschance. Hier setzt HORYZN an. Der 2019 gegründeten Initiative gehören 58 Studierende der TU München an. Sie haben sich zum Ziel gesetzt, eine Drohne zu entwickeln und zu konstruieren, die – schneller als ein Rettungswagen – einen Defibrillator zum Einsatzort transportiert und so die Überlebenschancen der Betroffenen deutlich erhöht. Denn jede Minute zählt.

„An einem solchen Projekt zu arbeiten, ist visionär, ist innovativ. HORYZN als Sponsor begleiten zu können, macht uns stolz“, sagt Oliver Geldner, Sector Head Aviation & Space der BayernLB. „Als Bank sind wir nicht nur Partner für Unternehmen, sondern engagieren uns auch dort, wo mit Leidenschaft und Begeisterung an Zukunftsthemen gearbeitet wird. Die BayernLB finanziert Fortschritt – und fördert Fortschritt.“

Seit 330 Tagen und Nächten arbeiten die Studentinnen und Studenten an der Drohne, viele weitere arbeitsintensive Wochen und Monate liegen vor dem hochmotivierten und engagierten Team. Ein besonderer Meilenstein konnte bereits erreicht werden: Am 15. Dezember 2021 wurde „Frankenstein“, so der Name des Prototypen, in Ottobrunn bei München offiziell präsentiert und startete zu seinem ersten Flug.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage von HORYZN HORYZN - Prototyping the Aerospace of Tomorrow sowie auf dem LinkedIn- und Instagram-Kanal.

© TUM