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Perspektiven

Unser kompakter, monatlich aktualisierter Ausblick auf Konjunktur und Finanzmärkte. Erscheinungstermin monatlich.

Prinzip Hoffnung (vom 23.10.2019)

Weder beim Brexit noch beim Handelskonflikt zwischen den USA und China gibt es nennenswerte Fortschritte. Unterdessen weitet sich die Krise in der Industrie aus.

Kurz & klar

  • Krise der Industrie weitet sich auf andere Branchen aus, keine Belebung 2020.
  • Trotz Hoffnungsschimmer überwiegen Abwärtsrisiken.
  • Weitere Zinssenkungen von Fed und EZB
  • Renditen für Staats- und bonitätsstarke Unternehmensanleihen bleiben negativ.
  • Asset-Allokation: Europäische Kernländer auf Neutral heraufgestuft.

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5-Jahresprognose: Negative Vorzeichen (vom 31.7.2019)

Im schwachen Konjunkturumfeld werden die Zentralbanken sich schwer tun, die jetzt eingeleiteten Zinssenkungen zu revidieren. Renditen für sichere europäische Anleihen bleiben daher noch lange negativ

© Quelle: Refinitiv, BayernLB Research

  • Synchrone globale Abkühlung endet erst 2020, gefolgt von einer moderaten Erholung.
  • Zinssenkungen dürften eine Rezession vermeiden, aber keinen Boom initiieren.
  • Niedrige Inflation wird Zentralbanken den Weg zur Normalisierung erschweren.
  • In Europa werden Renditen von sicheren Anlagen lange negativ sein.
  • Risikoreichere Assets profitieren, sind aber anfällig für überwiegende Abwärtsrisiken.

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