Stadler Rail - Immer einen Zug voraus
BayernLB

Stadler Rail - Immer einen Zug voraus

Getreu dem Unternehmensmotto „Voll in Fahrt“ bringen die Schienenfahrzeuge des BayernLB-Kunden Stadler mit Innovationskraft, Zuverlässigkeit und hohem Qualitätsanspruch weltweit Menschen sicher ans Ziel. Ein Einblick, wie der Schweizer Konzern die Mobilität auf der Schiene heute und in Zukunft mitgestaltet. Von Barbara Seifener

© Stadler Rail

Montagabend, 12. April 2021, am BMW Campus München-Freimann: Die Schranke auf der Lilienthalallee ist runtergelassen, eine weiße Rangierlok passiert die Schienen. Soweit nichts Außergewöhnliches... Allerdings bleiben die Augen an dem aufgedruckten Berg-Massiv der Lok hängen. Ganz bescheiden ist rechts daneben das Stadler-Unternehmenslogo aufgedruckt.

Das ist also eines von 9.700 Fahrzeugen des Schweizer Schienenfahrzeugherstellers Stadler, die in mehr als 40 Ländern der Welt unterwegs sind. Kein Wunder, dass sich Jure Mikolčić, Deutschland-CEO bei Stadler Rail sicher ist, jeder habe „gute Chancen, mindestens einmal in einem Stadler-Zug gefahren zu sein.“ Das gelingt zum Beispiel bei einer Fahrt mit dem Stuttgarter Wahrzeichen, der „Zacke“, eine von vier Zahnradbahnen in Deutschland. Oder mit der Jungfraubahn in der Schweiz, die bei der mit 3.454 Metern über dem Meer gelegenen, höchstgelegenen Eisenbahnstation Europas Halt macht. Auch in Metropolen wie Berlin, Glasgow, St. Petersburg oder Atlanta sind Stadler-S-Bahnen, Metros oder Straßenbahnen im Fahrgastbetrieb unterwegs; allein im deutschen Nahverkehr sind in nahezu allen Bundesländern Stadler-Züge unterwegs, die DB-Regio fährt in sieben Bundesländer mit Stadler-Zügen. Die Aufzählung ließe sich beliebig rund um den Globus fortsetzen.

Schweizer Präzision und globale Kundennähe

Unternehmensgründer Ernst Stadler startete im Jahr 1942 mit einem Ingenieurbüro in Zürich und brachte so vor rund 80 Jahren ins Rollen, was sich später zu einem Weltkonzern entwickelte. Schon drei Jahre später nimmt er die Produktion von Diesel- und Akkulokomotiven auf, die von Anfang an „grün“ und batteriebetrieben sind – quasi die Urahnen des heutigen Aushängeschilds der Gruppe, dem Modell des FLIRT AKKU.

So richtig gemausert und als globaler Player aufgestellt hat sich das Unternehmen – nach dem Tod Erich Stadlers – mit Übernahme durch Peter Spuhler im Jahr 1989. Dem Selfmade-Unternehmer gelingt es, einen international agierenden Schienenfahrzeughersteller zu schaffen, der in allen relevanten Segmenten der Eisenbahnindustrie aktiv ist und damit zurecht weltweit einen Platz unter den Top 10 einnimmt, wie eine SCI Verkehr-Studie zeigt.

Stützpfeiler des Unternehmens sind heute drei Segmente:

Das größte, das Segment „Rolling Stock“, konzentriert sich auf die Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Hochgeschwindigkeits-, Intercity- und Regionalzügen, Lokomotiven, U-Bahnen, Stadtbahnen und exklusiven Reisezugwagen; nicht zu vergessen der Bereich Zahnradbahnen, in denen Stadler Weltmarktführer ist. Die Fertigung zeichnet sich dabei durch viel Flexibilität aus: So ermöglicht der in den Unternehmenswerten fest verankerte Tailor-Made-Ansatz einen hohen Grad an Individualisierung. Gleichzeitig entsteht durch die Herstellung größerer Serien, wie zum Beispiel bei der S-Bahn-Berlin, und durch modulare Fahrzeugkonzepte ein besonderer Mehrwert für den Kunden, etwa durch kurze Entwicklungszeiten und hohe Wirtschaftlichkeit.

Im Wachstumssegment „Service & Components“ bietet Stadler seinen Kunden eine Reihe von Dienstleistungen, damit Fahrgäste weltweit sicher, schnell und bequem am Ziel ankommen. Dazu gehören die Lieferung einzelner Ersatzteile genauso wie Fahrzeugreparaturen, Modernisierungen und Überholungen, bis hin zu kompletten Full-Service-Angeboten. Diese stellen sicher, dass die Fahrzeuge nach der Lieferung weiterhin die höchsten Anforderungen an Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Umweltverträglichkeit über den Lebenszyklus von durchschnittlich 30 Jahren erfüllen. So werden die Weichen für Kundenbeziehungen gestellt, die weit über die Bauzeit hinausgehen. Durch Anpassung der Fahrzeuge an neue Ansprüche, die zum Zeitpunkt der Anschaffung für die Betreiber noch keine Rolle spielten, z. B. wenn für mehr Fahrgastkomfort WLAN nachgerüstet wird oder Familienbereiche geschaffen werden, stärkt Stadler die Attraktivität des Verkehrsmittels „Bahn“.

Das dritte Segment bilden innovative Signalling-Lösungen, die das Zusammenspiel zwischen Fahrzeug und Infrastruktur fördern und bei denen Stadler künftig noch deutlich stärker wachsen will. So entwickeln Stadlers Software-Ingenieure Lösungen für autonomes Fahren (ATO, sprich Automatic Train Operation), die verschiedene Grade an Automatisierung im Zugverkehr ermöglichen, ebenso wie Lösungen für Zugsicherungssysteme wie etwa GUARDIA, ein funkbasiertes European Train Control System (ECTS), das Stadler 2019 zusammen in einem Joint Venture mit AngelStar zur Zulassung brachte. Damit tragen die Schweizer entschieden zur Digitalisierung der Signaltechnik bei. Allein in Deutschland plant die DB AG bis 2030 80 Prozent des 33.000 Streckenkilometer langen Gesamtnetzes auf ETCS-Technologie umzurüsten, sagt Thomas Peiß vom BayernLB Research. Das macht den Netzbetrieb nicht nur stabiler, sondern auch schneller.

Die „spektakulärste Erfolgsstory der Schweizer Wirtschaft“, so das Magazin Börse online, spiegeln die Zahlen wider: 18 Beschäftigte waren es beim Eigentümerwechsel 1989. Heute sind es rund 12.300 Mitarbeiter, die in mehr als 20 Ländern auf drei Kontinenten vertreten sind. Mehr als drei Milliarden Schweizer Franken Umsatz erwirtschaftete die Stadler-Gruppe im Geschäftsjahr 2020. Für 5 Mio. CHF war sie 1989 übernommen worden. Im Vor-Corona-Jahr 2019 hat die Stadler-Gruppe mit Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang so viele Züge verkauft wie noch nie. Der Bestellungseingang belief sich auf 5,12 Mrd. CHF. Aber auch im laufenden Geschäftsjahr kann sich das Unternehmen – trotz anhaltender Pandemie – über volle Orderbücher freuen: Der Auftragsbestand liegt bei über 16 Mrd. CHF (im Jahr 2020) und übertrifft sogar den des Vorjahres. Eine solide Grundauslastung für die kommenden Jahre.

FLIRT, KISS, TANGO, SPATZ und SMILE

Peter Spuhler, Group CEO ad interim, ist sich sicher: Nach vorne gebracht wurde das Unternehmen durch die nach Schweizer Werten entwickelten Produkte - etwa der im Jahr 1995 lancierte erste eigene Personenzug. Der Gelenktriebwagen GTW 2/6 ist ein 140 km/h schneller Zug für den Regionalverkehr, der dank Alu-Leichtbauweise nur halb so schwer und halb so teuer war wie übliche Nahverkehrszüge. Dem GTW folgte 2004 die Entwicklung des FLIRT (Flinker Leichter Intercity- und Regional-Triebzug) in der weiteren Innovationsphase. Der leichte Zug mit modularem Aufbau kann an unterschiedlichste Anforderungen angepasst werden. Exportiert wurde das Modell knapp 2.000-mal in 21 Länder. Dank pünktlicher Lieferung und problemloser Inbetriebnahme prägte und stärkte auch der FLIRT das Image von Stadler. Die dritte Zuggeneration bildet der Doppelstocktriebzug KISS (Komfortabler Innovativer Spurtstarker S-Bahn-Zug), gefolgt – nach nur 23 Monaten Entwicklung und Fertigung – vom Hochgeschwindigkeitstriebzug SMILE (Schneller Mehrsystemfähiger Innovativer Leichter Expresszug, auch bekannt als Giruno), den Stadler 2016 als eine seiner Neuerungen auf der Innotrans vorstellte.

Ein eingespieltes Team: Peter Spuhler, Jure Mikolcic und Thomas Freiburghaus von Stadler mit ihrem Relationship Manager Thomas Klüner von der BayernLB

© Stadler Rail/ BayernLB

Geht nicht, gibt’s nicht

Doch bei aller Konzentration auf ein traditionell kundenorientiertes Produktangebot und den gelebten Ansporn „geht nicht, gibt‘s nicht“, die noch immer die Tailor-made-DNA der Schweizer prägen: Es sind vor allem der Mut und die Weitsicht für die richtigen strategischen Entscheidungen sowie ein stringenter internationaler Expansionskurs, die den Schienenfahrzeug-Hersteller vorangebracht haben. Die richtigen Übernahmen zur richtigen Zeit verhalfen Stadler zu Wachstum. Beispielsweise die Akquisition des Zahnradbereichs der ehemaligen Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik SLM von der Sulzer AG im Jahr 1998; die Übernahme der Voith Rail Services in 2013 und die Übernahme des Lokomotivengeschäfts von Vossloh in Valencia (Spanien) im Jahr 2015. Neue Märkte erschlossen die Schweizer auch durch den Bau von Werken in Deutschland, Ungarn, Polen, Algerien, Tschechien, Weißrussland oder zuletzt in Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah.

Den jüngsten Quantensprung erlebte Stadler 2019 mit dem Gang an die Börse. Heute im Streubesitz von über 35.000 Aktionären, stärkte die Kotierung von Stadler insbesondere im angelsächsischen und im nordischen Raum die Sichtbarkeit bei den Kunden, schuf zusätzliches Vertrauen und stärkt so die Position am Markt. Darüber hinaus bietet dies der Gruppe strategische und finanzielle Flexibilität.

„Geht nicht, gibt’s nicht“ ist der Leitspruch von Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident und Group CEO ad interim von Stadler. Dies ist gleichzeitig auch der Ansporn für die BayernLB in dieser gemeinsamen, langjährigen Kundenbeziehung.

Thomas Klüner, Senior Relationship Manager im Sektor Mobilität bei der BayernLB, betreut die Gruppe seit über 15 Jahren. Dabei ist die Beziehung eng gewachsen und immer durch Aufrichtigkeit, Klarheit und Verlässlichkeit geprägt. Stellvertretend steht er gemeinsam mit 20 Kolleginnen und Kollegen für die tiefe Expertise im Sektor Schiene der #Fortschrittsfinanzierer.

Stadler denkt weiter

„Der Schienenverkehr ist der Schlüssel zum Erreichen der Klimaziele“, sagt Stadler Deutschland-CEO Jure Mikolčić, der immer den Blick nach vorne richtet. „Schon heute ist die Eisenbahn das umweltfreundlichste Verkehrsmittel. Trotzdem beobachten wir sich abzeichnende Entwicklungen stets sehr genau und setzen sie technologisch um.“

Digitale Technologien tragen dazu bei, den Schienenverkehr noch effizienter und gleichzeitig sicherer zu machen. Stadler hat zu diesem Zweck innerhalb der Gruppe einen eigenen Bereich aufgebaut, der sich dem Megatrend Digitalisierung widmet. Zur Dekarbonisierung leisten daneben auch neue Antriebstechnologien einen wichtigen Beitrag: Stadler hat bereits im Jahr 2017 ein vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördertes Forschungsprogramm zusammen mit der TU Berlin und der EWE AG gestartet, um gemeinsam einen Triebzug zu entwickeln und zu bauen, der flexibel und lokal CO2-emissionsfrei auf Strecken ohne Oberleitung fahren kann – also dort, wo heute noch Diesel-Züge unterwegs sind. Wenn eine Oberleitung vorhanden ist, fahren sie als klassisch elektrisch angetriebene Züge. Dort, wo die Leitung endet, setzen die Züge ihre Fahrt im Batteriemodus weiter. Ab dem kommenden Jahr werden die ersten 55 Züge dieser Bauart FLIRT AKKU im E-Netz Schleswig-Holstein im Einsatz sein. Bei Testfahrten konnte eine maximale Batterie-Reichweite von 185 Kilometern nachgewiesen werden. Mit der rein betrieblichen Reichweite des Zuges von 80 Kilometern im Batteriebetrieb ließen sich 80 Prozent der nicht-elektrifizierten deutschen Strecken bedienen.

Gleichzeitig forscht Stadler auch zum Einsatz von umweltfreundlichem Wasserstoff. Mit dem FLIRT H2 hat das Unternehmen für den Bahnbetreiber des San Bernardino County in Kalifornien ein mit Wasserstoff betriebenes Fahrzeug entwickelt.

Mobilitätslösungen für die Schiene. Seite an Seite – die BayernLB begleitet ihren Kunden Stadler Rail seit über 15 Jahren.

© Stadler Rail/ BayernLB

Finanzpartner an der Seite der Stadler-Gruppe ist seit mehr als 15 Jahren die BayernLB. Sie hat die Stadler Deutschland ebenso wie die Schweizer Mutter bei ihrer Expansion und Transformation mehrfach begleitet. „Unsere langjährige, vertrauensvolle Partnerschaft fußt auf einem gemeinsamen Werteverständnis, das durch Zuhören, Verstehen und Eingehen auf die Kundenwünsche geprägt ist“, sagt Thomas Freiburghaus, Geschäftsführer Finanzen von Stadler Deutschland. „Vor allem die daraus resultierend maßgeschneiderten, innovativen Lösungen, an denen das Team mit Speed und unternehmerischen Geist arbeitet sowie die Stabilität in der Kundenbetreuung überzeugen uns“. Jüngste Transaktion: Eine nachhaltige Finanzierung von 18 elektrisch angetriebenen KISS-Doppelstocktriebwägen, die die strengen ESG-Plus-Kriterien (climate-neutral mobility, zero direct emissions) erfüllen. Thomas Klüner, BayernLB-Kundenbetreuer: „So stellen wir sicher, dass Stadler auch in Zukunft die Menschen nachhaltig bewegt und die zukunftsweisende Mobilitätslösungen von Stadler auch in Zukunft rollen, rollen, rollen.“

Immer einen Zug voraus

Mit erheblichen Investitionen, wie zuletzt 288 Mio. CHF in 2020, will Stadler die Mobilität auf der Schiene Zug um Zug auch in Zu-kunft positiv mitgestalten, getreu dem Unternehmensmotto „Stadler voll in Fahrt“. Davon profitieren alle Standorte durch Entwicklung und Ausbau, so beispielsweise der Heimatmarkt Schweiz vom Bau des neuen Produktionswerks in St. Margrethen: Auf 35.000 Quadratmeter Produktions- und Lagerflächen entstand ein Kompetenzzentrum für Doppelstocktriebzüge und Platz für 1.400 Arbeitsplätze. Auch der Standort Berlin-Pankow profitiert von dem Bau einer neuen Produktionshalle, die optimal auf die Bedürfnisse des dortigen Kompetenzzentrums für Straßen- und Stadtbahnen sowie Metro-Fahrzeuge ausgerichtet ist.

Am Heimatmarkt neu aufgestellt: Der im April 2020 fertiggestellte Produktionsstandort St. Margrethen steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Stadler.

© Stadler Rail

Doch letztlich profitieren Bahnbetreiber und Fahrgäste, Umwelt und Gesellschaft davon, dass Stadler weiter in Innovationen im Schienenverkehr investiert. Denn klimaschonende, umweltfreundliche und zeitsparende Mobilitätslösungen sind heute unerlässlich. Einer Studie des Verkehrsinformationsanbieters Inrix in München, nach der Autofahrer im vergangenen Jahr insgesamt 87 Stunden in Staus an Zeit verloren, macht deutlich, welchen Impact die Schiene bzw. ein leistungsfähiger öffentlicher SPNV bei zunehmender Urbanisierung in vielen Weltregionen schon heute hat – Mobilität und Schiene gehören zusammen!

In voller Fahrt

Das Schweizer Traditionsunternehmen Stadler baut seit fast 80 Jahren Züge. Der Systemanbieter von Lösungen im Schienenfahrzeugbau hat seinen Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang. An sieben Produktions-, fünf Komponenten- sowie über 40 Servicestandorten arbeiten rund 12.300 Mitarbeiter.

Stadler bietet eine umfassende Produktpalette im Bereich der Vollbahnen und des Stadtverkehrs an: Highspeed-Züge, Intercity-Züge, Regio- und S-Bahnen, U-Bahnen, Tram-Trains und Trams. Überdies stellt Stadler Streckenlokomotiven, Rangierlokomotiven und Reisezugwagen her. Darunter befindet sich auch Europas stärkste dieselelektrische Lokomotive. Stadler ist der weltweit führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.

Die Züge von Stadler sind zuverlässig und betriebssicher – bei maximalem Reisekomfort für die Fahrgäste. Die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit werden laufend verbessert. Mit Technologien, die State of the Art sind. Mit umfassenden Services, die Mehrwert auf die Schiene bringen. Und mit Schweizer Werten, die das Standing von Stadler weltweit fördern und prägen. Das Unternehmen Stadler steht für Zuverlässigkeit, Flexibilität und Innovationskraft – seit 1942.

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Stadler in Zahlen

  • Über 8.500 Vollbahnen und Lokomotiven von Stadler sind täglich in mehr als 43 Ländern dieser Welt im Einsatz
  • Mehr als 200 Mio. Kilometer bringen die Fahrzeuge jährlich auf die Schiene, die Stadler Service unter Vertrag hat.
  • 13 Mio. Passagiere befördert ein Zug während seiner Lebensdauer, dabei entstehen 9g CO2 eq. pro Passagierkilometer bei einem vierteiligen KISS Fahrzeug
  • 465 Schienenfahrzeuge im Jahr 2020 ausgeliefert
  • 3,08 Mrd. CHF Umsatz (2020)
  • 16,1 Mrd. CHF mehrjähriger Auftragsbestand
  • 4,33 Mrd. CHF Auftragseingang (Stand 31.12.2020)
  • 156,1 Mio. CHF EBIT und 5,1% EBIT-Marge (2020)
  • 288 Mio. CHF Investitionen in Wachstum, u. a. in den Bau des Produktionswerkes in St. Margrethen
  • Über. 35.000 eingetragene Aktionäre

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