BayernLB

Newsticker

Mai 2018

4. Mai 2018

BayernLB erweitert Fondsangebot um nachhaltigen Infrastruktur-Fonds

Die BayernLB unterstützt ihre Kunden bei ihrer Suche nach nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten und vertreibt ab sofort einen Fonds bei dem die Encavis Asset Management AG die Auswahl, Prüfung und Betreuung der Erneuerbaren Energie-Anlagen verantwortet. Der Encavis Infrastructure Fund II, SICAV-RAIF Renewables Europe II investiert in Erneuerbare Energien Anlagen und setzt auf ein ausgewogenes diversifiziertes Portfolio. Der Investitionsfokus liegt auf Solar- und Windanlagen in Europa, vor allem in Deutschland, Österreich und Frankreich.

April 2018

30. April

Klimaberatungen in Bonn starten

Zur Vorbereitung der kommenden Weltklimakonferenz im Dezember 2018 im polnischen Kattowitz treffen sich vom 30. April bis 10. Mai Vertreter aus mehr als 190 Ländern in Bonn, um über die Umsetzung des Paris Agreements zu beraten. Dabei geht es unter anderem um die Ausarbeitung einheitlicher Regeln dafür, wie die einzelnen Staaten ihre Treibhausgasemissionen messen und angeben sollen. Durch entsprechende Regeln soll insbesondere sichergestellt werden, dass die Klimaschutzbeiträge der einzelnen Staaten vergleichbar sind und transparent ist, welches Land welchen Beitrag zum Klimaschutz geleistet hat.

17. April

BayernLB begleitet Platzierung eines Green Bonds von ABN AMRO

ABN Amro Bank NV hat ihren dritten und bislang größten Green Bond unter der Mitfederführung der BayernLB, ABN Amro, DZ Bank und SEB emittiert. Die Erlöse der Emission werden ausschließlich zur Finanzierung und Refinanzierung von Windkraftanlagen und zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden eingesetzt. Die 7-jährige Inhaberschuldverschreibung mit einem Emissionsvolumen von 750 Mio. Euro, einer Buchgröße 1,25 Mrd. Euro und einem 0.875 Prozent Kupon wurde von rund 100 Investoren gezeichnet, darunter 80 Prozent explizit nachhaltigkeitsorientierte Investoren.

12. April

Finnland beendet 2029 die Energieerzeugung aus Kohle

Finnlands Umweltminister Kimmo Tiilikainen hat mitgeteilt, dass das skandinavische Land den Einsatz von Kohle in der Energieerzeugung ab 2029 verbieten wird. Die finnische Regierung prüft nach Aussagen des Ministers außerdem ein Subventionsprogramm, das Energieunternehmen dafür belohnt, wenn sie vorzeitig aussteigen.

9. April 2018

BayernLB trägt zum Erfolg des Klimapakts München bei

Im Klimapakt Münchner Wirtschaft, einem freiwilligen Zusammenschluss von 15 Großunternehmen aus dem Münchner Stadtgebiet, wurden in nur zwei Jahren mehr als 48.000 Tonnen CO2 eingespart. Die BayernLB hat dabei einen wesentlichen Beitrag zur CO2-Einsparung durch Modernisierungen in der Gebäudetechnik geleistet. Insbesondere wurden die Kältetechnik im Bereich der Großküche verbessert, die Antriebseinheiten der Lüftungsanlage saniert sowie die Beleuchtung auf allen Ebenen der Tiefgarage auf LED umgestellt.

3. April

Energiewende-Ausstellung im German Center Shanghai

Das German Centre Shanghai ist vom 13. April bis 30. Mai 2018 Gastgeber einer Ausstellung über die Energiewende in Deutschland. Die Ausstellung wird vom Auswärtigen Amt und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) veranstaltet und veranschaulicht, welche Schritte Deutschland in Richtung einer klimaverträglichen Energieversorgung geht. China gehört zu den weltweit mehr als 60 Staaten, die das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als Vorbild für die Entwicklung ihrer Energiepolitik genommen haben. Das German Centre Shanghai wurde 1994 zur Außenwirtschaftsförderung gegründet und ist seit 1996 eine Tochtergesellschaft der BayernLB.

Februar 2018

27. Februar 2018

Europäischer Rat billigt Reform des EU Emissionshandels

Der Europäische Rat hat eine Reform des Emissionshandelssystems für den Zeitraum nach 2020 förmlich gebilligt. Wichtiger Bestandteil der Reform ist die Absenkung der Obergrenze für die Gesamtemissionen um jährlich 2,2 Prozent (linearer Verringerungsfaktor). Der Emissionshandel ist ein zentraler Baustein für die Erreichung der Klimaziele der EU. Das System wird in allen 28 EU-Ländern sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen angewendet. Im Rahmen des Systems werden die Emissionen von rund 11.000 energieintensiven Anlagen sowie Luftfahrtunternehmen, die zwischen diesen Ländern Dienste anbieten, beschränkt. Es deckt etwa 45 Prozent der Treibhausgasemissionen der EU ab.