BayernLB

Übergreifende ESG-Standards für alle Geschäftstätigkeiten

Unsere übergreifende ESG-Standards für alle Geschäftstätigkeiten im Konzern

Die folgenden Regelungen gelten für alle Arten von Geschäftstätigkeiten im Konzern:

  • Wir halten uns an alle Embargo- und Sanktionsvorgaben der EU und UN. Sofern erforderlich, wenden wir darüber hinaus lokale Regelungen an.
  • Wir tolerieren keinerlei wirtschaftskriminelle Handlungen: ob gegenüber unserem Unternehmen, unseren Kunden oder unseren Mitarbeitern. Wir bekämpfen jede Form der Wirtschaftskriminalität.
  • Wir tätigen keine Geschäfte mit Personen, die aufgrund von Konkurs- oder Insolvenzdelikten, Korruption, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder anderen schwerwiegenden Straftaten verurteilt sind. Das gilt auch für Unternehmen, die von solchen Personen geleitet werden.
  • Wir beteiligen uns nicht an Geschäften, die Abgaben oder Steuern verkürzen und/oder hinterziehen sollen. Das gilt im eigenen Land ebenso wie anderen Staaten.
  • Wir beachten die Empfehlungen der FATF bei Geschäften mit Staaten, die die Financial Action Task Force als nicht kooperierende Staaten einordnet.
  • Wir tätigen keine Geschäfte, die mit folgenden Themen oder Geschäftspraktiken in Verbindung stehen: Drogenhandel, Menschenhandel, sexuelle Ausbeutung, ausbeuterische Kinder- und Zwangsarbeit, Sklaverei, Schmuggel von Migranten, Organhandel, Prostitution, Pornographie, Produktpiraterie.

Menschenrechte beachten:

Neben den übergreifenden ESG-Standards verpflichten wir z. B. auch unsere Lieferanten und externen Dienstleister auf den Schutz der Menschenrechte Diese Verpflichtung erstreckt sich auch auf die Lieferkette unserer Zulieferer.

Auch bei zweckgebundenen Projektfinanzierungen berücksichtigen wir den Schutz der Menschenrechte über die Anwendung der Weltbankstandards und weitere Verpflichtungen. Denn Verletzungen der Menschenrechte und der Rechte indigener Völker stehen häufig im Zusammenhang mit großen Bergbau- und Infrastrukturprojekten.